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Privilegienmodell

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In Schloss Neubeuern scheitern Schüler nur dann, wenn sie daran scheitern, sich wirklich zu bemühen.

Um dieser Feststellung besser gerecht werden zu können, haben wir ein System einführt, in dem transparent und für jeden nachvollziehbar Privilegien vergeben werden, die auf dem Bemühen des einzelnen Schülers in verschiedenen Bereichen des Lebens im Schloss basieren. Ganz entscheidend ist die Tatsache, dass im Vordergrund der Bewertung nicht die absolut messbare Leistung, sondern das Bemühen um Leistung und Erfolg steht. Je größer sein Bemühen insgesamt ist, desto mehr Privilegien und Freiheiten erhält der Schüler, je weniger er sich bemüht, desto mehr Einschränkungen seines Lebens in Schloss Neubeuern muss er hinnehmen. Ein weiterer entscheidender Grund für die Einführung des Modells war unser dringender Wunsch, zunehmend positiv zu verstärken und nicht nur zu kritisieren oder zu strafen.

Vier Mal im Schuljahr wird daher das Bemühen jedes einzelnen Schülers im Durchschnitt ermittelt. Das größte Gewicht haben dabei jeweils die aktuellen Kopfnoten aus der Schule (Betragen/Mitarbeit) und die Bewertung des zuständigen Mentors. Jeder Erwachsene, der in direktem Kontakt zu dem Schüler steht, kann und soll dabei ebenfalls positive Bewertungen vergeben: Klassleiter, Fachlehrer, Nachhilfelehrer, Mentorenassistenten, Gildenleiter und Trainer, aber auch Hauswirtschaftleiterin, Handwerker, Hausmeister und Reinigungskräfte. Natürlich werden auch Anwesenheits-, Nachsitz-, Ersatzgilden- und Morgenlauflisten ausgewertet.

Beispiel: Privilegien und Fördermaßnahmen für die Jahrgangstufen 7 - 10

Privilegiengruppe 1

 

  • Freiarbeits-Status – keine Abendsilentiumspflicht, keine Silentiums-Pflicht
  • Computererlaubnis auch für unter 15-Jährige, bzw. für Schüler der Digital-Ink- Klassen die Erlaubnis, zusätzlich einen privaten Rechner im Schloss zu nutzen
  • Mobiltelefone müssen nicht über Nacht abgeben werden (nur für Kl. 7)
  • Ausgang (Dorf/ See nach Abmeldung) auch während des Schultags in unterrichtsfreien Zeiten in Freizeitkleidung.
  • Unterrichtsbefreiungen für Einsatz bei Schul- und Internatsveranstaltungen möglich
  • Gastrecht im Schülerparlament
  • Keine Frühstückspflicht
  • Keine Abendessenspflicht
  • Ein zusätzlicher abendlicher Dorfgang pro Woche bei über 16-Jährigen
  • Einmal pro Woche (z. B. am Barabend) Verlängerung der Gruppenzeit um 1 Stunde. Die Schließzeiten bleiben davon unberührt.
  • Ein zusätzliches Heimfahr-Wochenende zwischen jeweils zwei Einstufungen im Privilegien-Modell; alternativ ein „Joker“ für Wochenendunternehmungen.
  • Zwischen zwei Einstufungen im Privilegien-Modell zwei abendliche Dorfgänge für Schüler ab 14 Jahren. Voraussetzung ist die Begleitung und das Zurückbringen durch einen mindestens 18 Jahre alten Schüler.

 

Privilegiengruppe 2

 

  • Keine Frühstückspflicht
  • Computererlaubnis auf für unter 15-Jährige, bzw. für Schüler der Digital-Ink-Klassen die Erlaubnis, zusätzlich einen privaten Rechner im Schloss zu nutzen.
  • Mobiltelefone müssen nicht über Nacht abgeben werden (nur für Kl. 7)
  • Unterrichtsbefreiungen für Einsatz bei Schul- und Internatsveranstaltungen möglich
  • Ausgang (Dorf/ See) auch während des Schultags in unterrichtsfreien Zeiten in Freizeitkleidung
  • Einmal pro Woche Verlängerung der Bettgehzeit um 30 Minuten
  • Ein „Joker“ für Wochenendunternehmungen zwischen jeweils zwei Einstufungsterminen im Privilegien-Modell.
  • Zwischen zwei Einstufungsterminen im Privilegien-Modell ein abendlicher Dorfgang für Schüler ab 14 Jahren. Voraussetzung ist die Begleitung und das Zurückbringen durch einen mind. 18 Jahre alten Schüler

 

Privilegiengruppe 3

Hier gelten die Regeln der Internatsordnung

Unterstützende Maßnahmen für Schüler in den Privilegiengruppen 4 und 5

Die Grundüberlegung für die Schüler der Privilegiengruppen 4 und 5 war, dass die zu wählenden Maßnahmen nicht von einer strafenden Absicht geleitet sein dürfen, sondern die Unterstützung der Änderung des spezifisch abweichenden Verhaltens im Vordergrund stehen muss. Ist ein Schüler z.B. wegen mangelnder Mitarbeit und negativen Verhaltens im Unterricht in Gruppe 4 eingestuft worden, muss er anders gefordert und gefördert werden als ein Schüler, der sich wegen mangelnder Disziplin im Internat dort wiederfindet.

Wir haben daher einen Katalog von Einzelmaßnahmen zusammengestellt, aus dem der jeweilige Mentor diejenigen aussucht, die für die Weiterentwicklung des einzelnen Schülers am Erfolg versprechendsten erscheinen. Der Mentor legt dann in einer Mentorenkonferenz nach der Feststellung der Gruppenzugehörigkeiten einen begründeten Vorschlag eines Maßnahmenkatalogs für jeden Schüler seiner Gruppe vor, der in Privilegiengruppe 4 oder 5 eingestuft wurde. Diese Maßnahmenkataloge werden in der Konferenz gegebenenfalls diskutiert, müssen aber in jedem Fall mit einfacher Mehrheit der Stimmen bestätigt werden. Eine wiederholte Einstufung in Privilegiengruppe 5 führt in der Regel zur fristgerechten Kündigung des Schul- und Internatsvertrags.

Zusätzliche Privilegien für Oberstufenschüler

Die Oberstufenschüler sollen Vorbilder für die jüngeren Schüler sein. Aufgrund dieser Position erhalten sie Privilegien, die sich jüngere Schüler erst erarbeiten müssen. Auf der anderen Seite ist mit dieser Position aber auch die Verantwortung verbunden, tatsächlich ein Vorbild zu sein, an dem sich jüngere Schüler orientieren können. Die Oberstufenschüler werden wie alle anderen Schüler nach dem oben beschriebenen Modell bewertet. Zusätzlich zu den oben genannten Regelungen gilt:

Gruppe 1:

  • Ausgang am Freitagabend mit einer Stunde Verlängerung.
  • Auswärtsübernachtung bei Festen von Samstag auf Sonntag möglich. Voraussetzungen sind (1.) Volljährigkeit, (2.) Oberstufe, (3.) Anwesenheitspflicht beim Brunch am Sonntag.

 

Gruppe 2:

  • 30 min. des Abendsilentiums können selbst eingeteilt werden, d.h. es kann zu einer anderen Zeit (z. B. nachmittags) gelernt werden. Die Kern-Lernzeit von 18.45 bis 19.45 Uhr ist allerdings verpflichtend.
  • Auswärtsübernachtung bei Festen von Samstag auf Sonntag. Voraussetzungen sind (1.) Volljährigkeit, (2.) Oberstufe, (3.) Anwesenheitspflicht beim Brunch am Sonntag.

 

Einstufung für neue Schüler

Neu eintretende Schüler können nicht in eines der fünf Privilegien-Level eingeteilt werden, bevor sie die Gelegenheit hatten, sich in diesem System zu bewähren. Daher gelten für sie die Regeln der Internatsordnung, bis im November zum ersten Mal die Punktdurchschnitte berechnet werden, bzw. bis nach dem Ablauf der ersten vollen Bewertungsperiode bei einem Eintritt während des Schuljahres.

Das Privilegienmodell – Entstehung und Entwicklung

Schon lange hatten wir uns Gedanken darüber gemacht, ob es nicht einen Weg geben könne, damit wir uns in unseren erzieherischen Bemühungen nicht immer nur auf die „schwierigen“ Schüler konzentrieren müssen, während eigenverantwortliches, gemeinschaftsbildendes und leistungsbereites Verhalten zwar als erfreulich wahrgenommen wird, nicht aber systematisch und nachhaltig rückgemeldet und verstärkt wird. Aus dieser Grundüberlegung und nach dem Vorbild eines ähnlichen Modells an einer US-amerikanischen Internatsschule entstand 2007 die Grundidee des „Privilegien-Modells“. Das Privilegien-Modell sollte belohnen, indem besonders engagierten Schülern auch mehr Freiheiten in unserem sehr konsequent auf Eigenverantwortung ausgerichteten erzieherischen Umfeld eingeräumt werden. Und so war es dann auch – nach einem Testlauf im Frühsommer 2008 erfolgte der Start des Modells mit dem Beginn des Schuljahres 2008/2009 und die erste Einstufung unserer Schüler fand am 10. November 2008 statt. Natürlich hatte es im Vorfeld der Einführung zum Teil hitzige Diskussionen im pädagogischen Team gegeben. Während die einen die objektivierbare Datenbasis als Grundlage für Rückmeldegespräche begrüßten, lehnten andere das Modell als bürokratische, herzlose und die Gesprächskultur gefährdende Maßnahme rundum ab. Da diese Diskussionen natürlich auch in die Klassenzimmer getragen wurden, war die Wahrnehmung zunächst auch bei unseren Schülern sehr gespalten. Die ersten Male blieb es dann auch bei einer sehr extrinsisch motivierten Betrachtung des Modells – die Karotte am Stock, sozusagen: „Wenn ich mich anstrenge, bekomme ich dafür eine Belohnung“. Doch mit jedem weiteren Stichtag wurde das Modell mehr zur Routine und die Wahrnehmung begann sich zu verschieben – weg von der „wenn-dann“-Philosophie hin zur reflektierten Beschäftigung mit sich selbst und seiner persönlichen Entwicklung. Heute, mehr als sechs Jahre später, sind die Privilegien so weit in den Hintergrund getreten, dass wir uns schon Gedanken machen, ob wir das Modell nicht umbenennen sollten. Heute fordern viele unserer Schüler ihre Mentoren wirklich heraus, weil sie sehr genau wissen möchten, warum sie so wahrgenommen werden, wie wir es ihnen zurückmelden. Die einstweiligen Kritiker im Mentorenteam, die eine Reduktion der Schüler auf ein Zahlenwerk befürchtet hatten, melden heute zurück, dass sie noch nie in dieser Tiefe und vor dem Hintergrund belastbarer Rückmeldungen mit ihren Schülern Gespräche führen konnten. Es wird nicht weniger mit Schülern gesprochen als vor Einführung des Modells, sondern sehr viel mehr und vor allem sehr viel fundierter und zielführender.

Das Privilegien-Modell ist heute der Dreh- und Angelpunkt unserer Systematik zur Persönlichkeitsentwicklung und Werteerziehung und aus dem Schul- und Internatsleben Schloss Neubeuerns überhaupt nicht mehr wegzudenken. Es ist das Hauptwerkzeug unserer Schüler auf ihrem Weg zum „Werde, der Du bist“. Es ist ganz erstaunlich, wie viele unserer Schüler erkannt haben und immer schneller erkennen, dass das Modell nicht uns Erwachsenen dient, sondern ausschließlich ihnen. Es ist faszinierend zu beobachten, wie viele unserer Schüler konstruktiv mit den Rückmeldungen umgehen und sich kurz- und mittelfristige Ziele stecken, um sich weiter zu entwickeln und ihr Potenzial abzurufen. Viele werden sich überhaupt erst in den Rückmeldegesprächen mit ihren Mentoren bewusst, welches Potenzial in ihnen steckt und wie sie es entfalten können. Diese Rückmeldegespräche können manchmal nur 20 bis 30 Minuten dauern, häufig dauern sie aber eher eine Stunde oder auch zwei. Geführt werden sie aber immer, auch wenn der pubertierende Dreizehnjährige vielleicht lieber darauf verzichten würde.

Ist nun alles perfekt im Privilegien-Modell? Handeln alle Erwachsenen in ihren Bewertungen immer richtig und führen die Mentoren die Rückmeldegespräche immer mit dem notwendigen Einfühlungsvermögen? Finden alle unsere Schüler das Privilegien-Modell toll und die kritische Rückmeldung erstrebenswert. Nein, natürlich nicht. Das Privilegien-Modell fordert sehr viel von allen Beteiligten, und da Menschen nicht perfekt sind, kann auch das Privilegien-Modell nicht perfekt sein. Jugendliche in Neubeuern müssen lernen es auszuhalten, dass ein ihnen wohlgesonnener Erwachsener ihnen regelmäßig einen Spiegel vorhält und sie auf Bereiche ihrer Persönlichkeit hinweist, in denen sie noch an sich arbeiten müssen. Ist das immer ein Vergnügen? Nein, ist es nicht. Tut das am Anfang auch manchmal weh? Ja, tut es. Aber das Ergebnis dieses Prozesses ist ganz besonders für unsere Kinder und Jugendlichen eine unabdingbare Voraussetzung für ein erfülltes, glückliches und erfolgreiches Leben. Jeder von Ihnen, der Personalverantwortung hat und Evaluationsgespräche mit seinen Mitarbeitern führt, weiß, wie schlecht Erwachsene mit selbst bestgemeinter konstruktiver Kritik umgehen können. Jeder Neubeurer Schüler indes, der nach einigen Jahren unsere Schule mit dem Abiturzeugnis verlässt, hat gelernt, mit konstruktiver Kritik positiv und nach vorne gewandt umzugehen. Er hat gelernt, seine Selbstwahrnehmung immer wieder mit der Fremdwahrnehmung geschulter und erfahrener Pädagogen abzugleichen und seine Entwicklung zu reflektieren und sich realistisch einzuschätzen. Was könnte es Wichtigeres geben?

Und was ist mit denjenigen Schülern, die das nicht wollen und können? Die die Rückmeldegespräche als Belästigung empfinden und trotz aller unserer Bemühungen lieber weiter in der falschen Überzeugung leben möchten, die Coolsten und Besten zu sein? Diese Schüler ziehen es häufig vor, wieder zurück nach Hause zu gehen, wo sie ihre Ruhe haben und ihnen niemand den Spiegel vorhält. Wir hinterfragen jeden Sommer unsere Fluktuationsbewegungen und stellen dabei fest, dass die freiwilligen Austritte zu über 90 Prozent in den untersten 20 Prozent der Rangliste des Privilegien-Modells zu finden sind.

Abschließend noch einige interessante Zahlen: Seit dem ersten Stichtag des Privilegien-Modells am 10. November 2008 haben insgesamt 25 Einstufungen stattgefunden, bei denen 4.400 Rückmeldegespräche stattgefunden haben. Die Gesamtdauer all dieser Gespräch betrug dabei schätzungsweise 198.000 Minuten oder 3.300 Stunden oder 137,5 Tage. Beeindruckend, nicht wahr?

Jörg Müller
Februar 2015

 

 

 

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